Immer genau vier Sekunden

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass bestimmte Vorgänge immer eine bestimmte Zeitspanne in Anspruch nehmen. Heute spreche ich Vorgänge an, die genau vier Sekunden andauern. Falls Sie selbst ebenfalls solche Vorgänge kennen, teilen Sie mir das bitte in einem Kommentar zu diesem Beitrag mit.

Täglich warte ich meine PCs mit einem Programm, das zwölf Bereiche prüft, z. B. Spywarebedrohungen, Registrierungsfehler, Privatsphäre, Datenmüll, Internet, Verknüpfungen, System, Sicherheit, Festplatten, Optimierung und Schwachstellen. Die Prüfung dieser 12 Positionen dauert natürlich unterschiedlich lange. Die Korrekturen der gefunden Fehler wird nach dem Ablauf der Prüfung automatisch durchgeführt.

Wurde eine oder mehr Defragmierung(en) bei den Registrierdateien festgestellt, muss der PC neu gestartet werden. Erscheint dann auf dem Bildschirm die Meldung zu den defragmierten Registerdateien, dauert es genau vier Sekunden bis die Abarbeitung des Prüfungsergebnisses beginnt. Am Schluss dieser Arbeit dauert es wiederum genau vier Sekunden bis die Meldung erscheint, dass der PC neu gestartet wird.

Ein anderes Beispiel: Sicher erinnern Sie sich an diese Meldung nach der Werbung (z. B. für Medikamente) im Fernsehen „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Dieser gesprochene Text dauert ebenfalls genau 4 Sekunden.

Noch etwas: Bei einem meiner Telefone ertönen hintereinander zwei Töne. Das dauert zwar insgesamt keine vier Sekunden, doch die Töne höre immer genau 5 Minuten vor der Uhrzeit einer vollen Stunde, also vor 10 Uhr, 12 Uhr, vor 13 Uhr, usw.

An Ihrem Kommentar und Ihren Erfahrungen mit einer bestimmten Zeitdauer bin ich sehr interessiert.

Ängste und Sorgen

Heute klingelte es vormittags an meiner Haustür. Da ich mich gerade zum Ausruhen ein wenig hingelegt hatte, erschien ich an der Tür nur auf Socken und in kurzer Hose. Zwei dunkelfarbige junge Herren standen mit einem Kind vor der Tür. Sie entschuldigten sich, dass Sie mich – wie sie meinten – geweckt hätten. Doch ich hatte nicht geschlafen, nur etwas ausgeruht.

Sie fragten mich nach meiner Meinung zu „Ängste und Sorgen“. Ich antwortete, dass man diese haben könne. Insbesondere bei den vielen Nachrichten über die Zuwanderung vieler Flüchtlinge und dem mangelnden Raum, alle in den Ländern aufnehmen zu können, in denen sie ankamen.

Die Herren teilten meine Meinung. Sie überreichten mir ein schmales Faltblatt mit der Überschrift, die über meinen Beitrag steht und der Zeile „Hört das jemals auf?“ darunter. Als ich das Blatt (ohne Kommentar) annahm, verabschieden sie sich sofort und wünschten mir eine gute Zeit.

Und dieses Erlebnis brachte mich nun dazu , diesen Blog-Beitrag zu schreiben. Denn ich empfand es „BEMERKENSWERT“, dass die Herren das Faltblatt überreichten, ohne für sich oder etwas zu werben. !

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Visuelle Kompetenz nimmt zu, verbale Kompentenz nimmt ab. Neuste Online Trends

Laut einer kürzlich von WEbDAM, einem amerikanischen Marketingdienstleister veröffentlichten Studie, hat sich die kognitive Wahrnehmung von Menschen mit Beginn des Internetzeitalters – und insbesondere seit den letzten Jahren – enorm gewandelt. Demnach nimmt die Fähigkeit längere, reine Texte in kurzer Zeit aufzunehmen kontinuierlich ab, gleichzeitig nimmt die Fähigkeit Bilder und Graphiken schnell zu verarbeiten und einzuordnen zu. Diese zunehmende visuelle Kompetenz wirke sich auf die Zukunft und Struktur des gesamten Internets aus, da „Textwüsten“ mehr und mehr verschwänden und von aufgelockerten Seiten mit graphisch aufgearbeiteten Komponenten abgelöste würden, so die Prognose.

Dass diese Prognose mit einer gewissen Skepsis zu sehen ist, da einer der größten digitalen Bilder- und Graphikhändler des Internets, Shutterstock, besagte Marketingfirma WEbDAM im Jahre 2014 komplett aufgekauft hat, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Aussage im Kern durchaus haltbar und im Internetalltag beobachtbar ist.

Vom Fließtext zum Bild zur Infographik

Computergrafiken mit hoher Farbtiefe, Interaktionsmöglichkeiten und hohem Datenvolumen haben sich in den letzten Jahren immer weiter verbreitet. Insbesondere die stark angewachsenen Leistungsgeschwindigkeiten moderner Computerprozessoren sind die wichtigsten Innovationen der letzten Jahre im medialen Bereich haben diese Tür geöffnet. Die Internetnutzer scheinen auf dieses Angebot eingegangen zu sein, Bilderportale wie Instragram oder Pinterest haben die höchsten Wachstumsraten bezüglich Datenvolumen und Userzahl in den letzten Jahren. Neben dieser zunehmenden Tendenz eigene Fotographien zu teilen und einzubinden, setzten aber auch immer mehr Unternehmen auf komplexe Infographiken. Eine solche Graphik kann bis zu einer DIN A4 Seite groß sein und, bei einem professionellen Designer in Auftrag gegeben, den vierstelligen Kostenbereich erreichen. Eine Investition, die sich zumindest nach den Gesetzen des Marktes zu lohnen scheint: Die Absprungrate bei Videos und Graphiken ist im Gegensatz zu reinen Textseiten um ein vielfaches geringer. Mit dieser Verweildauer auf den Seiten steigt gleichzeitig die sog. Conversion Rate, also die Zahl der tatsächlichen und messbaren monetären Umsätze. Bildmaterial übertrumpft Textmaterial. Schon immer und war dieser Umstand nur durch fehlende technische Möglichkeiten „verschüttet“? Oder ändert sich die Neurologie des Menschen? Weiterlesen

Erneuter Versuch einer Umfrage zum Format von Büchern

Berichten Sie den Lesern dieses Blogs in einem Kommentar, ob und in welchen Kategorien Sie bei Leser-Umfragen abgestimmt haben. Geben Sie zudem an, welche Umfragen Sie besonders interessieren könnten.

Besten Dank.

 

Achtung bei Punkten fürs kostenlose Downloaden

Regelmäßig schaue ich mir bei einer Firma die Angebote fürs Design von Webseiten in Form von Tutorials, Videos und Tipps an. Diese Firma bietet Punkte an, die man kaufen kann, um mit diesen Punkten kostenlose Angebote downloaden zu können.

Schaut man sich zum Beispiel Videos direkt auf dem Bildschirm an, braucht man dazu keine Punkte verrechnen. Will man ein Video dagegen auf dem PC speichern, um es später mehrfach anschauen zu können, sind Punkte fällig, und zwar zwischen 40 oder 60 Punkten. Das gilt auch für Tutorials und Tipps.

Loggt man sich auf der Seite als Kunde ein, bekommt man jeden Tag bei erneutem Einloggen 50 Punkte kostenlos. Weitere 50 Punke bekommt man am selben Tag, wenn nach dem vorherigen Ausloggen bis zum neuen Einloggen mindesten 7 Stunden vergangen sind. Auf diese Weise konnte ich meinen Punktestand eine Zeitlang regelmäßig aufstocken.

Plötzlich klappte es aber nicht mehr. Täglich wurde ein unveränderter Punktestand angezeigt. Nach längerem Suchen fand ich die Ursache: Ich war (versehentlich) an anderer Stelle bereits mit meinem Browser Firefox dauerhaft eingeloggt. Nachdem ich mich dort ausloggte, bekam ich nach mehr als 7 Stunden neuem Einloggen tatsächlich wieder die in Aussicht gestellten 50 Punkte.

Also Achtung, wenn man in so einer solchen Situation bei der Fehlersuche ist. Welche ähnliche Erfahrung haben Sie im Internet gemacht. Schreiben Sie mir bitte einmal.

In mehrere Sprachen übersetzen

In einem Tutorial erfuhr ich in einen Beitrag, dass es in Skype einen Dienst gibt, eine Nachricht maschinell in andere Sprachen zu übersetzen. Allerdings müssen die Gesprächsteilnehmer derzeit zustimmen, dass ihr Gespräch dabei aufgezeichnet wird. Ein Beitrag von Skype gab weitere Hinweise. Heise beschreibt zusätzlich den Skype-Translator zur Übersetzung in vier Stufen. Am Rande dieser Beiträge wurde zudem auf das  Programm „Babylon“ hingewiesen. Dieses Programm bietet die Übersetzung in 35 oder mehr Sprachen an. Weiterlesen

Online-Einbrüche

Die Medien berichten fast täglich gedruckt oder im Fernsehen und im Internet über Datensicherheit und Datenraub berichtet.

Der NewsTicker von Heise-Online meldete am Do, den 11.Juni 2015 in der ersten Zeile: „Ein Start-up aus den USA testet ein neues Hilfsmittel zur Minimierung der Folgen von Datendiebstählen: Es prüft, ob in versteckten Teilen des Web fremde Daten zum Kauf angeboten werden.

Interessant sind die 18 Kommentare von Lesern zu diesem Beitrag.

Gibt man bei Google „Dark Web“ ein, bekommt man viele Hiweise, im zweiten steht „Darknet: Das Tor ins Deep Web“. Also kann man anstelle von „Dark Web“ für die weitere Suche bei Google „Deep Web“ als Stichwort eingeben.

Der zweite Kommentator zum Heise-NewsTicker vermutet: „Ich nehme mal an, dass Darknets gemeint sind.“ Und seine gleich angehängte Frage: „Nur: Wie kommt man da als Außenstehender rein?“ beantwortet einer der Kommentatoren ausführlich auf seiner Website unter „Auf eigene Gefahr„.

Alle 18 Kommentare finden Sie – wie schon gesagt – auf dieser Seite aufgelistet. Der vorletzte Kommentator schreibt seine Meinung unter der Überschrift „Wäre Vorsicht nicht besser als Nachsicht?Weiterlesen