Top-Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Ein überraschendes Gesamtkunstwerk

Von Jashrin am 6. Juni 2016

Wie wird man Dirigent? Und welche Herausforderungen gilt es zu bestehen, wenn man in andere Länder reist, der Solist seinen Part ändert, Pannen passieren oder man als Gastdirigent vor einem fremden Orchester steht? Und was macht man, wenn man seinen Frack vergessen hat?

In „tacet – Aus dem Leben eines Kapellmeisters“ gibt uns der Autor einen Einblick in sein aufregendes Leben als Maestro.

Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde kennenlernen. Nach den Informationen, die ich vor der Leserunde zu diesem Buch gefunden hatte, konnte ich in keiner Weise einschätzen, was mich wohl erwarten würde. Umso gespannter war ich, als ich das Buch endlich in den Händen hielt.

Die Aufmachung hat gleich überrascht. Statt einem langen, autobiografischen Text hielt ich ein buntes Potpourri aus Anekdoten, Gedichten, Aphorismen und Kochrezepten in der Hand. Ergänzt werden diese durch die wunderbaren Illustrationen des Malers und Grafikers Christian Schöppler.

Die Anekdoten geben jeweils kurze Einblicke in ganz unterschiedliche Stationen aus dem Leben des Kapellmeisters. Der bildhafte Stil war herrlich zu lesen und ließ mich des Öfteren sehr schmunzeln. Die Erzählungen aus der Ausbildung und dem späteren Berufsleben lassen trotz ihrer Kürze einen guten Eindruck entstehen, mit was für Problemen – größerer und kleinerer Natur – der Autor konfrontiert wurde. Vieles ist eher amüsant und tristere und dunklere Seiten werden nur am Rande erwähnt.
Musikalische Fachbegriffe gibt es nur wenige, so dass auch Leser, die damit nicht vertraut sind, keinerlei Verständnisprobleme haben.

Die Gedichte, ebenso wie diverse Sprüche und Weisheiten, regen zum Nachdenken an und sind vom Stil her sehr unterschiedlich. Sie erzählen nicht einfach, sondern bieten viel Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Einen Einblick in das Leben des Autors und Kapellmeisters geben sie nur indirekt.

Zusätzlich bietet dieses Buch auch noch eine Auswahl unterschiedlichster Rezepte. Wie sie den Weg in das Buch gefunden haben, kann ich zwar nicht sagen, da nur bei einem ein direkter Bezug zu einer Erzählung zu erkennen ist, aber ich vermute, dass es sich um Lieblingsgerichte des Autors handelt, die mehr oder weniger willkürlich eingestreut wurden.

Abgerundet wird das Buch mit kurzen Lebensläufen zum Kapellmeister und Illustrator, die die wichtigsten beruflichen Stationen auflisten. Während des Lesens habe ich immer mal wieder in der Vita des Autors nachgeschaut, um herauszufinden, in welchem Jahr wir uns in etwa bewegen.

Mein Fazit: Das Buch ist weder ein Roman noch eine vollständige Autobiographie, für mich ist es ein Gesamtkunstwerk, dass mir einen wunderbaren Einblick in das Leben des Kapellmeisters vermittelt hat. Selbst wenn die unterschiedlichen Anekdoten kein vollständiges Bild ergeben, so lässt uns der Autor auf unterhaltsame Weise an seinem spannenden Leben teilhaben. Mir hat es gefallen.

Peter Wiegel: Drachenspucke

Zunächst möchte ich ganz herzlich Heinz Prange vom Debras Verlag in Konstanz für das Rezensionsexemplar danken, das er mir gegeben hat.

Beschreibung:937150-11-6

Peter Wiegel schreibt in dieser Kurzgeschichtensammlung, die aus zehn Geschichten besteht, über völlig normale Menschen, deren Leben ganz gewöhnlich verlaufen, ehe sie – zumeist jäh – aus ihrem Alltag gerissen werden; dies in Form von Dingen und Ereignissen, die der Leser in technischer Hinsicht zwar nachvollziehen kann, doch nach unserem jetzigen technischen Stand für nicht umsetzbar hält.

Zentrale Themen der Sammlung sind dabei Menschlichkeit, Liebe, technischer Fortschritt, Ethik und die Frage, was Technik darf, was sie nicht darf und welche Einflüsse technischer Fortschritt auf das Leben der Menschen haben kann.

Sprachliche Aspekte

Wiegels Geschichten lesen sich fast alle retrospektiv, konzentrieren sich in ihren Schilderungen auf die Wahrnehmung jeweils einer für die Handlung zentralen Figur und erinnern stilistisch sehr an Erlebnisberichte. Sie sind konzise formuliert, gleichzeitig aber überraschend detailreich und konzentrieren sich zumeist auf die Handlungselemente und Figuren, die essenziell für den Verlauf der Geschichten sind. Darüber hinausgehende Figuren, Orte und Szenen sind mit wenigen Ausnahmen eher Mangelware.

Ich empfinde diesen Schreibstil generell als lesenswert, weil alles Überflüssige beiseite gefegt wird und sich die Geschichten auf ihre essenzielle Aussage konzentrieren, ohne unnötig auszuschweifen oder vom Thema abzulenken. Sprachlich befinden sich die einzelnen Geschichten selbst auf sehr unterschiedlichen Niveaus: Während die erste Geschichte ‚Format C:/‘ mit ihrer starken Außenbetrachtung (beschrieben wird, was eine Figur visuell wahrnimmt; Emotionen oder interne Prozesse sind eher rar) und typischen Verbindungselementen wie ’nun‘, ’schließlich‘ eher an den Aufsatz eines Schuljungen erinnert, der lernen soll, wie man Inhalte verbindet und Visuelles beschreibt, wird Wiegels Stil in den folgenden Geschichten überraschend schnell professioneller und packender. Neben gekonnt selektierten visuellen Beschreibungen finden nun auch Emotionen einen Platz, die sehr gekonnt nicht blumig, sondern adäquat zum Stil eines Berichts in die Schilderungen eingebaut werden. Typologisch (Fokus auf eine Figur, Bericht, konzise) ändert sich – aus meiner Sicht glücklicherweise – nicht viel, doch die Sprache des Autors ist in den kommenden Geschichten wesentlich ausgefeilter und reifer. Dadurch, dass Wiegel seine Sprache gekonnt nicht unnötig verkünstelt und unserer Alltagssprache ähneln lässt, ist die Leseerfahrung der Erzählungssammlung sehr flüssig, packend und sehr angenehm.

Monieren muss man in sprachlicher Hinsicht, auch wenn das nicht (ausschließlich) die Schuld des Autors ist, das Lektorat des Verlags. Auch wenn man als Leser an den meisten Stellen nicht fundamental gestört wird, muss dennoch angemerkt werden, dass gerade das Reflexivpronomen ‚das‘ zumeist falsch geschrieben wird, in allen Geschichten entschieden zu viele Tippfehler enthalten sind und auch viele Zeichensetzungsfehler im Buch zu finden sind.

Inhaltliches:

Nach einem in dieser Form aus meiner Sicht eher unnötigen Vorwort, das sich in Schilderungsversuchen verliert, letztlich nirgendwohin führt und den aus meiner Sicht eher kläglichen Versuch anstellt, die vierte Mauer zwischen der Handlung und den Zuschauern niederzureißen, widmet sich Wiegel in zehn Geschichten der Frage, was technischer Fortschritt mit Menschen anstellt, die von diesen Wandlungen eher durch Zufall aus ihren Bahnen gerissen werden.

Jede dieser Geschichten hätte aus meiner Sicht das Potenzial zu einem eigenen Roman – doch ich bin sehr froh, dass Wiegel sich an dieser Stelle für Kurzgeschichten entschieden hat. Nicht aufgrund der Geschichten selbst (die allermeisten, abgesehen vielleicht von Karo und Format C:/, finde ich attraktiv!) – sondern, weil Peter Wiegel (im Gegensatz zu vielen Romanautoren) durch diese Gattung die Möglichkeit (mit Ausnahme des Falls der Geschichte Format C:/) gekonnt nutzt, die Themen ‚Technikethik‘, ‚Menschlichkeit‘, ‚Lebenswandel‘, ‚Liebe‘ und ‚technischer Fortschritt‘ in ihrer Essenz darzustellen und aufgrund der Erlebnisse seiner Figuren, die sich lebensweltlich gesehen in uns ähnlichen Umständen befinden, mir als Leser plastisch, kritisch und absolut packend darzustellen. Ich als Leser konnte mich recht schnell – ohne nötigen Firlefanz und Verschlingungen – auf die Fragen und Angelegenheiten konzentrieren, die der Autor zu Sprache bringt, wobei die plastische Darstellung der Charaktere dazu führt, dass ich mich zumeist wunderbar in diese Figuren versetzen konnte und mich somit gelungen denselben Frage- und Problemstellungen wie die Figuren selbst stellen konnte. Nur in Format C:/ hatte ich den starken Eindruck, dass die einzelnen Handlungssequenzen und die Figuren deutlich mehr Platz gebraucht hätten, um mich als Leser zu packen. Hier hätte, denke ich, ein Roman den Figuren besser Rechnung tragen können – alle anderen Geschichten passen wunderbar in die Gattung ‚Kurzgeschichte‘ und sind in dieser Gattung wunderbar aufgehoben.

Auch wenn die Geschichten wie Berichte geschrieben sind, ja fast wie Einträge in einer Chronik oder wie Schilderungen in Briefen, verliert der Autor mit Ausnahme von Format C:/ nie den Draht zu seinen Figuren – was bei Chronikeinträgen bzw. Erlebnisberichten (die ja oft stark passagen- bzw. handlungsorientiert sind) durchaus eine Gefahr ist; im Gegenteil finde ich es absolut bewundernswert, wie gut es der Autor schafft, den Figuren in den zumeist wenigen Seiten der einzelnen Geschichten Leben einzuhauchen und ihnen durch ihre Charakterzüge Form und Farbe zu verleihen.

Fazit:

Auch wenn die Geschichten von, wie erwähnt, unterschiedlicher Qualität sind, sehe ich – mit wenigen Ausnahmen – sprachlich und stilistisch eine deutliche Entwicklung im Verlaufe der Geschichtensammlung; wobei mir nicht klar ist, inwieweit die Geschichten nach ihrer Entstehung chronologisch angeordnet sind und es sich bei der Entwicklung, die ich wahrnehme, um Zufall handelt. Besonders schön finde ich persönlich, dass die Geschichten in unserer Welt stattfinden und aus dem Nichts heraus geschehen – das macht die Handlungen für uns als Leser relevant, indem man sich beim Lesen oft vorstellt, was geschehen würde, wenn man sich selbst in dieser Situation befände. Die Protagonisten fühlen sich meist vom technischen Fortschritt und den daraus erwachsenden Möglichkeiten überrollt; etwas, das – denke ich – viele von uns in ähnlicher Form in anderen Kontexten (Internet, Mobilgeräte, selbstfahrende Autos, etc.) durchaus nachempfinden können. Ja, es handelt sich um Science Fiction, aber um Science Fiction, die in unserer Welt verhaftet ist und sich nicht daraus ablöst – was die Geschichten ja auch so interessant macht. Oder in den Worten der Buchbeschreibung des Verlags: Man weiß, “dass man beim ähnlichen Inhalt sehr alter Bücher der Science-Fiction genau so dachte und heute feststellen muss, dass heutige Technik daraus Realität werden ließ.“

Max Heber aus 13. März 2017

Das Buch lässt sich hier beim Debras Verlag erwerben.

Erlebnis mit neuen Geräten

 

In dieser Woche kaufte ich ein neues Notebook mit einem anderen Betriebssystem und einen dazu passenden Drucker. Beide Geräte wurden schnell geliefert. Die Installation und Einrichtung des Notebooks verlief ohne Probleme. Schwierigkeiten gab es bei dem Versuch, den Treiber des Druckers zu installieren. Der Treiber konnte von der mitgelieferten CD nicht für das auf dem Notebook vorhandenen Betriebssystem installiert werden. Es passe nicht!

Anruf beim Lieferant des Druckers: Von ihm bekam ich die Hotline des Herstellers. Die Hotline forderte zuerst den Typ und die Gerätenummer des Druckers und die Version des Betriebssystems vom Notebook an. Per E-Mail wurde mir daraufhin ein Link zum Download des passenden Treibers geschickt.

Von dort holte ich mir den Treibe, brannte ihn auf eine CD und versuchte die Installation. Und die lief nun bei meinem Drucker einwandfrei.

Erkenntnis aus diesem Erlebnis: Die mit einem Gerät ausgelieferten CDs enthalten nicht immer die neueste Software und es ist erfreulich, wenn der Service des Lieferanten von neuen Geräten kompetent helfen kann.

Echos aus Lovelybooks

In einer Leserunde bei Lovelybooks stellten wir unser neues Kochbuch vor. Genau zehn Bewerber gewannen das Buch in der Verlosung. Das Echo aller Gewinner war positiv. Von den nun zu verfassenen Buchbesprechungen werden wir im nächsten Blog-Beitrag einige veröffentlichen.

In der Leserunde gab es mehr als zehn Bewerber. Darum bot die Redaktion des Debras Verlags den „Nicht-Gewinnern“ als „Trost“ anderen Lesestoff an. Dieses Angebot nahmen diese begeistert an. Der „andere“ Lesestoff wird nun ebenfalls besprochen und wir berichten gelegentlich über diese zusätzlichen Rezensionen.

Die erste Reaktion schickte uns „Dagmar Rattay“: „Ich bin sehr erstaunt, dass Sie mir sogar  zwei  Bücher geschenkt haben!! Ganz herzlichen Dank dafür!! Originalverpackt und beide Themen finde ich sehr interessant Was für eine schöne Überraschung zum Wochenende :-)). Ich werde Ihnen meine Rezensionen einfach per Mail zusenden.“

 

Reparatur ohne Serviceteam

Heute zum (Be)Merken ein Tipp für den Haushalt: Mein Gerät für den täglichen Kaffee arbeitet mit Pads. Man füllt den Behälter mit Wasser, legt einen Kaffeepad ins Gerät, betätigt einen Hebel aus der Senkrechten in die Waagerechte. Damit öffnet ein Stempel das Pad und nach dem Einschalten des Geräts fließt Kaffee in die auf einem Sockel gestellte Tasse. Alles recht einfach.

Doch an einem Morgen ließ sich der Hebel nicht in die Waagerechte drücken. Er wurde blockiert. Also nahm ich mein Gerät, fuhr in die Stadt, um einen Service zur Reparatur aufzusuchen.  Da ich keinen passenden Service fand, fuhr ich gleich wieder nach Hause. Als ich aus dem Auto stieg, fragte mich meine Nachbarin, was das für ein Gerät sei. Ich erklärte es und erzählte, dass der Hebel blockiert sei. Sie griff zu dem Hebel am Gerät und drückte in direkt in die Waagerechte, er war nicht mehr blockiert!.

Ich hatte das das Gerät seitlich auf den Rücksitz gelegt und glaubte, das die Rüttelei während der Autofahrt den Hebel aus seiner blockierten Lage wieder frei machte. Ich konnte das Gerät konnte wieder normal benutzen.

Einige Tage später war der Hebel erneut blockiert. Also versuchte ich mit „auf die Seite legen“ und „Rütteln“ die Blockierung zu beheben. Ich hörte ein Geräusch und sah, dass ein gebrauchtes Pad in den Schacht gefallen und der Hebel wieder frei war. Somit gab es keine seitliche Verschiebung des Hebels, sondern ein im Gerät irgendwie verklemmtes Pad. Allerdings wusste ich (noch) nicht, wie oder wo sich das Pad „verhakt“ hatte.

Bei einer weiteren Blockierung half auch das Schütteln nicht mehr. Ich fasste (bei ausgeschaltetem) Gerät in sein Inneres  und suchte nach dem verhakten Pad. Denn nun war ich überzeugt, dass nur so etwas die Ursache der Blockierung sein könne. Schließlich entdeckte ich am unteren Teil des Stempel, mit dem beim Herunterdrücken des Hebels die Pads geöffnet wurden, das „verhakte“ Pad. Es war an diesem Stempel kleben geblieben  und nicht abgefallen. Mit meinem Finger konnte ich das Pad vom Stempel lösen, in den Schacht fallen lassen und die Blockade war behoben. Ich hatte gewissermaßen ohne einen fremden Service endlich eine Reparatur geschafft und die eigentliche Ursache der Blockierung gefunden.

 

Beiträge für WordPress offline schreiben (Teil 1)

Inzwischen wurde BlogDesk erneut installiert, da dieses Programm auch unzter Windows 10 einwandfrei laäuft.

Bemerkenswert

Die Beiträge meiner Blogs in WordPress schreibe ich in der Regel offline. Das bringt viele Vorteile. Wie schon berichtet, benutzte ich vorherrschend BlogDesk als Offline-Editor. In einem frühen Beitrag über das Schreiben offline fand ich via Google weitere Editoren. Zwei davon erwähnte ich. Installierte diese jedoch nicht.

  • BlogDesk

Ich blieb beim BlogDesk.

BlogDesk-Google-Suche

Unter FAQ wird auf die Voraussetzungen verwiesen: BlogDesk arbeitet einwandfrei unter Windows 98, NT, 2000, ME, XP, Vista und 7.

Diese Aussage gilt für die Version 2.8 von 2011, die auch heute noch als aktuell gilt. Das BlogDesk Forum zeigt im Screenshot zwar eine Zeit von 2014 an; der älteste Beitrag stammt von 2008, der neueste von 2011. Die Nachrichten im Forum und in der Hilfe des Programms gibt es in Deutsch und in Englisch. Weitere Sprachen findet man in der Homepage. In der Standardinstallation wählt man die Rechtschreibprüfung Deutsch oder Englisch. Als Benutzersprache gibt es auch…

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Ungewöhnliches Verhalten des Explorers

Bei meinem PC mit Windows 10 war plötzlich die Liste der über USB angeschlossenen Laufwerke ständig in Bewegung. Einige Buchstaben der Laufwerke wanderten unregelmäßig innerhalb der Liste nach oben oder unten. Wollte ich eines der Laufwerke anklicken, um den Inhalt anzuzeigen, erwischte ich manchmal durch die Bewegung der Liste ein anderes Laufwerk. Man konnte nicht mehr eines der Laufwerke zuverlässig auswählen.

Bei genauerer Betrachtung der wandernden Buchstaben stellte ich fest, dass diese Laufwerke keine Inhalt hatten bzw. diesen nicht anzeigten. An meinem PC war an den USB-Buchsen unter anderem ein „Card Reader 35 in 1“ angeschlossen. Demnach mussten die wandernden Buchstaben dem „Card Reader“ zugeordnet sein. Ein Inhalt dieser Laufwerke konnte natürlich nicht angezeigt werden, weil momentan in keiner der Buchsen des „Card Readers“ eine Speicherkarte eingesteckt war. Offensichtlich fragte Windows regelmäßig jede dieser Buchsen ab, was dann wie ein Wandern der Buchstaben in der Liste aussah.

Der  „ganze Spuk“ war vorbei, nachdem ich via „Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen“ für den Card Reader ausgeführt hatte. Nun wanderte kein Buchstabe der Laufwerke mehr: Das Verhalten der Liste des Explorers war wieder normal.