Beiträge für WordPress offline schreiben (Teil 1)

Die Beiträge meiner Blogs in WordPress schreibe ich in der Regel offline. Das bringt viele Vorteile. Wie schon berichtet, benutzte ich vorherrschend BlogDesk als Offline-Editor. In einem frühen Beitrag über das Schreiben offline fand ich via Google weitere Editoren. Zwei davon erwähnte ich. Installierte diese jedoch nicht.

  • BlogDesk

Ich blieb beim BlogDesk.

BlogDesk-Google-Suche

 

Unter FAQ wird auf die Voraussetzungen verwiesen: BlogDesk arbeitet einwandfrei unter Windows 98, NT, 2000, ME, XP, Vista und 7.

Diese Aussage gilt für die Version 2.8 von 2011, die auch heute noch als aktuell gilt. Das BlogDesk Forum zeigt im Screenshot zwar eine Zeit von 2014 an; der älteste Beitrag stammt von 2008, der neueste von 2011. Die Nachrichten im Forum und in der Hilfe des Programms gibt es in Deutsch und in Englisch. Weitere Sprachen findet man in der Homepage. In der Standardinstallation wählt man die Rechtschreibprüfung Deutsch oder Englisch. Als Benutzersprache gibt es auch Spanisch oder Französisch, allerdings ohne Rechtschreibprüfung.

Über „Blogs verwalten“ bekommt man den Kontakt zu dem gewünschten Blog. Momentan ist BlogDesk bei mir so eingerichtet, dass ich eines meiner drei Blogs wählen kann. Via „Importieren“ bekommt man die im Blog eingerichteten Kategorien, die man alphabetisch ordnen, löschen oder manuell bearbeiten kann. Zudem läßt sich einstellen, ob Kommentare und Pings erlaubt sind und der Beitrag nach der Übertragung publiziert wird. Datum und Zeit für die Veröffentlichung kann man vorgeben und Trackbacks eintragen.

Beim Schreiben Offline besteht sogar die Möglichkeit den Beitrag parallel in allen Blogs zu veröffentlichen, auf die BlogDesk Zugriff hat. Das ist vorteilhaft, wenn man in allen Blogs eine (z. B. kurze) Meldung veröffentlichen möchte. Es sind in den Feldern jedes Blogs und in den betreffenden Kategorien nur Häkchen zu setzen.

Für WordPress läßt sich über Optionen bereits im BlogDesk ein Beitrags-Schlüsselwort setzen und Benutzer orientierte Felder einrichten. So kann dass nur der Benutzer den Beitrag lese, der das Schlüsselwort kennt. HTML und beliebige Links lassen sich einfügen. Dafür öffnet man ein Fenster, in das der gültige HTML-Code einzutragen ist. Klickt man danach auf OK wird der – dem Code entsprechende – Button (hier beispielsweise für den vom Bloggeramt) im Beitrag an der Cursorstelle eingefügt. Und wie Sie sehen, klappt das in BlogDesk einwandfrei;

Blogverzeichnis

In meinem Beitrag „WordPress unterschiedlich nutzen (Teil 2)“ suchte ich mit Google WordPress Foren“. Was Google zeigte, hielt ich in zwei Screenshots fest. Um diese interessierten Usern zugänglich zu machen, speicherte ich sie in einer PDF-Datei. Bei Bedarf könnten User diese dann downloaden. In der Regel stellt man dazu einen Link ins Blog. Klickt der User auf diesen Link, bekommt er die Datei. Und das probiere ich sofort aus. Greifen Sie zu.

Hier ist mein Link: WordPressForum

BlogDeskLink Der Link wurde in Form eines HTML-Codes eingefügt. Für Blogseite fehlt darin nur noch der Tooltipp.

Ein Tooltipp wird bekanntlich angezeigt, wenn der User den Mauszeiger auf den Link stellt. Vermutlich haben Sie diesen Tooltipp bereits in dem Link gelesen.

Man ergänzt den Tooltipp in BlogDesk mit der Funktion „Link bearbeiten“: Die Pfeile im Screenshot Bearbeitung weisen darauf hin.

Den Screenshot fügt man als Bild ein. BlogDesk bietet in seinem ImageWizard verschiedene Funktionen an:

Die beiden Screenshot sind Ausschnitte aus dem ImageWizard des BlogDesk. Für beide wurde in „Bearbeiten die Originalgröße ausgewählt und rechts Schatten und die Ausrichtung links.

ImageWizard 1Image Wizard 2a< Die Bilder sind unterschiedlich hoch. Setzt man sie in der Originalgröße nebeneinander, werden sie oben bündig abgebildet. Mich stört hierbei die weiße „Lücke“ beim zweiten Bild unten. Mit einem Trick erreichte ich dass die beiden Bilder unten bündig abgebildet werden. Das Zeichen < oben über diesem Textblock weist darauf hin, dass die „Lücke“ durch meinen Trick nun oben abgebildet ist. Mit einem Zeichenprogramm vergrößerte ich die „Zeichnungsbereichsgröße“ des zweiten Bildes auf die Höhe des ersten Bildes und markierte die Fläche oben, die der weißen Lücke entspricht, als transparent. In einem späteren Beitrag werde ich alle Schritte dieser Bearbeitung an einem anderen Beispiel im Detail zeigen.

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